Jedes Kind wird individuell begleitet und gefördert

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Die FSS Gemeinschaftsschule - Informationswoche vom 22. bis 26. Februar

„Wir möchten eine Schule sein, in der sich Ihr Kind wohl fühlt und bestmöglich auf ihr/sein Leben vorbereitet wird“, betonten Schulleiterin Ulrike Pisching und ihr Stellvertreter Dominik Kesenheimer. Zum Schuljahresbeginn 2020/21 haben sie die Schulleitung an der Friedrich-Schiller-Gemeinschaftsschule übernommen. In einer Informationswoche vom 22. bis 26. Februar stellt die Schule sich und ihr Programm vor. Wie genau diese Woche gestaltet ist, erfahren Sie auf der Homepage der Friedrich-Schiller-Schule. Die Schulanmeldung für Grundschüler ist vom 08.-11. März.

Welcher Schulabschluss und welcher Weg für ein Kind der richtige ist, müssen Kinder und ihre Eltern an der FSS nicht gleich in Klasse 5 entscheiden, sondern erst in Klasse 8 oder 9. Vieles ist möglich, Anschlussmöglichkeiten gibt es genügend. „Bei uns können Schülerinnen und Schüler auf allen drei Niveaus lernen.“ Unter E-Niveau versteht man das erweiterte Niveau, das M-Niveau ist das mittlere Niveau und das G-Niveau das grundlegende Niveau. Das E-Niveau führt zum gymnasialen Abschluss. An der FSS unterrichten vier Lehrkräfte, die das gymnasiale Lehramt studiert haben. In jeder Klasse gibt es in der Regel zwei Lerncoachs, die die Kinder individuell begleiten. „Unsere Gemeinschaftsschule ist familiär und übersichtlich. Wir sehen und kennen den Einzelnen und schauen wie jedes Kind sein bestes Lern- und Leistungsvermögen zeigen kann.“

Die FSS ist eine Ganztagesschule. Das heißt, Kinder werden an drei Nachmittagen bis jeweils 15:30 Uhr unterrichtet, an den anderen beiden Tagen bis 12:45 Uhr. Es gibt ein Mittagessen und die Kinder werden auch im Mittagsband betreut und begleitet.

Jedes Kind wird dabei unterstützt für seinen Lebensweg zu lernen, sein Denken, Handeln und Fühlen selbst zu steuern und so seine eigene Zukunft zu gestalten. „Wir führen die Kinder an ihre Eigenständigkeit heran, in dem sie – selbstverständlich unterstützt von den Lehrerinnen und Lehrern und den Coachs – Verantwortung für ihren Lernprozess übernehmen, diesen selbstständig planen, durchführen und kontrollieren und sich anschließend das nächste Ziel setzen.“ Auch eine direkte Kommunikation mit den Eltern ist der Schulleitung und dem ganzen Kollegium wichtig, zum einen schnell und gezielt über die schul.cloud, zum anderen in regelmäßigen persönlichen Lern-Entwicklungs-Gesprächen. Die Digitalisierung an der Schule mit PC-Räumen, einer guten Ausstattung der Klassenzimmer und den Fachräume mit Laptops, Dokumentenkameras und Beamer ist bereits vorhanden und wird stetig weiter ausgebaut. Die Schule bekommt außerdem in naher Zukunft iPads, diese können zum einen für den Fernunterricht entliehen werden, zum anderen im Präsenzunterricht eingesetzt werden. Digitales Lernen wird an der Schule als ein wichtiger Baustein gesehen, ergänzt wird es durch eine Mischung aus gemeinsamem, individuellem und kooperativem Lernen.

„Sicher gibt es bei Eltern viele Unsicherheiten, wie es für ihre Kinder in Klasse 5 weitergehen kann“. An der FSS wird in Klasse 5 der individuelle Lernstand in Mathematik und Deutsch jeden Kindes erhoben. Die Lehrer sehen, welches Wissen und welche Fähigkeiten die Schülerinnen und Schüler in diesen zwei Fächern mitbringen und können dann gemeinsam mit den Lerncoachs die Kinder individuell unterstützen und fördern. Auch durch die Differenzierung im Unterricht gibt es vielfältige Möglichkeiten, Kinder etwa bei einer Leserechtschreibschwäche zu unterstützen und auf der anderen Seite gezielt Kinder mit besonderen Begabungen zu fördern.